FlexiPDF – PDF-Textverarbeitung

Die Aus­wahl an guten PDF-Anzei­ge­pro­gram­men ist groß (Adobe Acro­bat DC, Foxit Reader uvm.). Eini­ge bie­ten auch ein­fa­che Funk­tio­nen zum Kom­men­tie­ren oder Bear­bei­ten eines PDF-Doku­ments.

Wesent­lich wei­ter geht Fle­xiPDF vom deut­schen Her­stel­ler Soft­Ma­ker. Mit die­sem PDF-Edi­tor las­sen sich PDF-Doku­men­te fast wie mit einer Text­ver­ar­bei­tung bear­bei­ten oder erstel­len. Hier kön­nen Sie auch lange Texte hin­zu­fü­gen, ent­fer­nen, gestal­ten und weit­ge­hend frei for­ma­tie­ren, Bil­der ein­fü­gen uvm.
Fle­xiPDF beherrscht Block­satz und auto­ma­ti­sche Sil­ben­tren­nung. Frei plat­zier­ba­re Text­bo­xen ermög­li­chen auch etwas anspruchs­vol­le­re Lay­out-Ideen.
In der Pro­fes­sio­nal- oder NX-Ver­si­on (79,- Euro bzw. 3,99 Euro monat­lich im Abo) ist zusätz­lich eine gute Tex­ter­ken­nungs­funk­ti­on (OCR) ent­hal­ten. So wird aus ein­ge­scann­ten Doku­men­ten schnell eine durch­such­ba­re oder bear­beit­ba­re PDF-Datei.

Als PDF-View­er ist Fle­xiPDF nicht das schnells­te Tool, wer aber häu­fig PDF-Doku­men­te umfang­reich edi­tie­ren muss, soll­te sich die Test­ver­si­on (www.softmaker.de) ein­mal anschau­en.

Screenshot FlexiPDF mit XBA SV-Vordruck