Kurzarbeitergeld: Regelungen bis 31.03.2022

Die Coro­­na-bedin­g­­ten Rege­lun­gen zum Kurz­ar­bei­ter­geld wur­den bis zum 31.03.2022 ver­län­gert. Dies betrifft den erleich­ter­ten Zugang zum Kurz­ar­bei­ter­geld sowie die maxi­ma­le Bezugs­dau­er von 24 Mona­ten. Die vom Arbeit­ge­ber zu tra­gen­den Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge wer­den vom 01.01.2022 bis 31.03.2022 nur noch zu 50 Pro­zent erstat­tet (vor­her 100 Pro­zent). Wei­te­re 50% kön­nen in Ver­bin­dung mit Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­men erstat­tet wer­den. Aktu­ell (10.12.2022): … Wei­ter­le­sen

Insolvenzgeldumlage sinkt doch zum 1.1.2022

Der gesetz­lich vor­ge­ge­be­ne Bei­trags­satz von 0,15% wird für das Jahr 2022 vor­aus­sicht­lich auf 0,09% gesenkt (2021: 0,12%). Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les kann die­sen abwei­chen­den Satz nach Berück­sich­ti­gung der Arbeits- und Wirt­schafts­la­ge fest­le­gen.

Neue Fernverkaufsregeln (One-Stop-Shop) ab 1.7.2021

Seit dem 1.7.2021 gel­ten neue Rege­lun­gen für den Fern­ver­kauf. Danach gilt für Umsät­ze mit EU-Pri­­va­t­­kun­­­den (Nicht­un­ter­neh­mern) der Emp­fän­ger­ort als Ort der Lieferung/Leistung. Damit wird das Unter­neh­men (der Lie­fe­rant) in dem EU-Land steu­er­pflich­tig, in das der Ver­sand erfolgt. Es sind die dort gel­ten­den Steu­er­sät­ze anzu­wen­den (z.B. bei Lie­fe­rung in die Nie­der­lan­de ein Steu­er­satz von der­zeit 21%). Die neuen Rege­lun­gen … Wei­ter­le­sen

Basiszinssatz im zweiten Halbjahr 2021 unverändert

Der Basis­zins­satz für den Zeit­raum vom 01.07.–31.12.2021 bleibt gegen­über dem vor­her­ge­hen­den Halb­jahr wei­ter­hin unver­än­dert bei ‑0,88 %. Dar­aus erge­ben sich Ver­zugs­zin­sen von 4,12 % für Ver­brau­cher und 8,12 % im unter­neh­me­ri­schen Geschäfts­ver­kehr (für Schuld­ver­hält­nis­se ab dem 29.07.2014). [Wei­te­re Infos zu Basis­zins­satz, Ver­zugs­zin­sen, Mahn­ver­fah­ren]

Corona-Bonuszahlung bis 31.03.2022 steuer- und sv-frei

Der Zeit­raum, in dem eine Coro­­na-Son­­der­­zah­­lung steu­er- und sozi­al­ver­si­che­rungs­frei gezahlt wer­den kann, soll bis zum 31.03.2022 ver­län­gert wer­den (Tages­ord­nung Bun­des­rats­sit­zung am 28.05.2021). Dies gilt für Bei­hil­fen und Unter­stüt­zun­gen zur Abmil­de­rung der zusätz­li­chen Belas­tun­gen durch die Coro­­na-Krise bis zu 1.500,- Euro, die (ein­ma­lig) zusätz­lich zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn gezahlt wer­den.Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Web­site des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums … Wei­ter­le­sen