eAU-Parallelphase verlängert

Arbeits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gun­gen („gelbe Zet­tel“) für gesetz­lich ver­si­cher­te Mit­ar­bei­ter wer­den zukünf­tig von Ärz­ten mit Kas­sen­zu­las­sung elek­tro­nisch über­mit­telt. Der Arbeit­ge­ber wie­der­um ruft diese „eAU” elek­tro­nisch von der Kran­ken­kas­se ab.Das der­zeit in der Par­al­lel­pha­se – neben dem bis­he­ri­gen Papier­ver­fah­ren –  befind­li­che, elek­tro­ni­sche Ver­fah­ren wird vom XBA Per­so­nal­we­sen 2.22 bereits unter­stützt. Arbeit­ge­ber kön­nen bereits jetzt Ihre Pro­zes­se für Krank­mel­dun­gen der … Wei­ter­le­sen

Kurzarbeitergeld: Regelungen bis 30.06.2022 verlängert

Der Bun­des­tag hat am 18.02.2022 die Ver­län­ge­rung von Coro­­na-Son­­der­­re­­ge­­lun­­­gen zum Kurz­ar­bei­ter­geld beschlos­sen. Danach wer­den bis zum 30.06.2022 ver­län­gert: der erleich­ter­te Zugang zum Kurz­ar­bei­ter­geld die maxi­ma­le Bezugs­dau­er (bis zu 28 Mona­te) die erhöh­ten Kug-Sätze nach 4 Mona­ten (70%/77%) bzw. 7 Mona­ten (80%/87%) die Anrech­nungs­frei­heit von Mini­jobs auf das Kurz­ar­bei­ter­geld

Insolvenzgeldumlage sinkt doch zum 1.1.2022

Der gesetz­lich vor­ge­ge­be­ne Bei­trags­satz von 0,15% wird für das Jahr 2022 vor­aus­sicht­lich auf 0,09% gesenkt (2021: 0,12%). Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les kann die­sen abwei­chen­den Satz nach Berück­sich­ti­gung der Arbeits- und Wirt­schafts­la­ge fest­le­gen.

Neue Fernverkaufsregeln (One-Stop-Shop) ab 1.7.2021

Seit dem 1.7.2021 gel­ten neue Rege­lun­gen für den Fern­ver­kauf. Danach gilt für Umsät­ze mit EU-Pri­­va­t­­kun­­­den (Nicht­un­ter­neh­mern) der Emp­fän­ger­ort als Ort der Lieferung/Leistung. Damit wird das Unter­neh­men (der Lie­fe­rant) in dem EU-Land steu­er­pflich­tig, in das der Ver­sand erfolgt. Es sind die dort gel­ten­den Steu­er­sät­ze anzu­wen­den (z.B. bei Lie­fe­rung in die Nie­der­lan­de ein Steu­er­satz von der­zeit 21%). Die neuen Rege­lun­gen … Wei­ter­le­sen

Basiszinssatz im zweiten Halbjahr 2021 unverändert

Der Basis­zins­satz für den Zeit­raum vom 01.07.–31.12.2021 bleibt gegen­über dem vor­her­ge­hen­den Halb­jahr wei­ter­hin unver­än­dert bei ‑0,88 %. Dar­aus erge­ben sich Ver­zugs­zin­sen von 4,12 % für Ver­brau­cher und 8,12 % im unter­neh­me­ri­schen Geschäfts­ver­kehr (für Schuld­ver­hält­nis­se ab dem 29.07.2014). [Wei­te­re Infos zu Basis­zins­satz, Ver­zugs­zin­sen, Mahn­ver­fah­ren]