Newsarchiv (Aktuell)

Hier finden Sie zurückliegende Kurznachrichten aus der Rubrik Aktuell der Startseite.

Neuer Basiszinssatz

Der Basiszinssatz sinkt zum 1. Juli 2008 auf 3,19 %. mehr...

BNW-Fälligkeit: 0:00 Uhr!

Beitragsnachweise sind zwei Tage vor Beitragsfälligkeit, also bis zum fünftletzten Bankarbeitstag des Monats zu übermitteln. XBA hat als Abgabedatum immer den sechstletzten Bankarbeitstag empfohlen. Bestätigt wird dies jetzt in einem Rundschreiben der ITSG zur Besprechung der SV-Spitzenverbände. Demnach gelten BNW als rechtzeitig eingereicht, wenn sie bis 0:00 Uhr am Stichtag vorliegen, also am vorhergehenden Tag übermittelt werden. (07/2008)

USt1T nicht mehr per PDF-Formular

Das Bundeszentralamt für Steuern weist darauf hin, dass die technische Unterstützung der Übermittlung von Umsatzsteuervergütungsanträgen (USt1T) mittels PDF-Formular zum Ende 2008 ausläuft.
Es wird auf alternative Wege zur elektronischen Übermittlung der Anträge auf Vergütung der Umsatzsteuer an ausländische Unternehmer verwiesen. (06/2008)

ELSTER-Übermittlungsverfahren

"ESTP", das frühere Verfahren zur Übermittlung nicht authentifizierter Steuermeldungen mit ELSTER, wird voraussichtlich zum 15.09.2008 abgeschaltet. Eine Abgabe wird dann mit Programmen / Versionen, die dieses Verfahren verwenden, nicht mehr möglich sein.
Ersetzt wird es durch "ESTPoverHTTPS". Dieses neue Verfahren ist bereits in den aktuellen XBA Anwendungen / Versionen enthalten. (05/2008)

D115 - einheitliche Behördennummer

Im Herbst dieses Jahres soll das Projekt "D115", die bundesweit einheitliche Behördennummer, in die Pilotphase gehen. Zukünftig soll jeder unter der Nummer 115 Auskunft zu allen Verwaltungsdienstleistungen erhalten, vom Standesamt bis zum Rentenbescheid. Details lesen Sie auf den Internetseiten des Projekts. (04/2008)

ZM: Neues Format

Zusammenfassende Meldungen (ZM) können elektronisch auf zwei Wegen übermittelt werden: über den Formularserver des BZSt (Import aus XML) oder über das ElsterOnline-Portal. Für diesen letzteren Weg wird nun das bisherige Dateiformat .xfdf von der Steuerverwaltung nicht mehr unterstützt und durch ein CSV-Format abgelöst. Das XBA Rechnungswesen stellt die Meldedaten für beide Übermittlungswege bereit (XML bzw. CSV).(03/2008)

eBundesanzeiger: kostenloses XML-Tool

Der Elektronische Bundesanzeiger bietet ein neues, kostenloses Tool an, das die Veröffentlichung von Jahresabschlüssen im XML-Format vereinfacht. Damit können beispielsweise Excel-Dateien aus dem XBA Rechnungswesen einfach umgesetzt und hochgeladen werden. Dieser Zwischenschritt lohnt sich, da für das XML-Format niedrigere Kostensätze gelten. (03/2008)

Kein Ersatz für SV-Ausweis

Die Zollverwaltung teilt mit, dass seit dem 1.1.2008 bei Kontrollen von Betrieben der mitführungspflichtigen Branchen ein Personalausweis nicht mehr als Ersatz für den Sozialversicherungsausweis gilt. (03/2008)

Service Pack 1 für Vista

Laut einem Bericht von Heise online hat Microsoft das Windows Vista Service Pack 1 (SP1) fertiggestellt. Das SP1 bietet keine neuen Funktionen, es soll aber sehr viel mehr Anwendungen und Hardware unterstützen.
Zum Download und zum Update über die Aktualisierungsfunktion soll das SP1 ab März zur Verfügung stehen. Das automatische Update wird ca. 50 MByte umfassen, die Installation kann bis zu mehreren Stunden dauern. (02/2008)

Betriebsnummern Knappschaft

Die Knappschaft (seit 1.1.2008 zusammen mit der Seekasse) hat 4 Betriebsnummern. Für geringfügig Beschäftigte (Minijobs) gilt unverändert die KK-Betriebsnummer 98000006.
Seit dem 01.04.2007 ist die Knappschaft als gesetzliche Krankenversicherung offen. Angestellte im RK-West, die bereits vorher bei der Knappschaft waren, behalten einen "Mehrleistungsanspruch", der für Versicherte, die danach zur Knappschaft gekommen sind, entfällt. Welche Betriebsnummer der Knappschaft gilt, hängt darüber hinaus von der Betriebsnummer des Arbeitgebers ab: Wenn die AG-Betriebsnummer nicht mit 980 oder 098 beginnt gilt für Mitarbeiter ohne ML-Anspruch die Betriebsnummer 98000006, für Mitarbeiter mit ML-Anspruch die 98000001.
Bei Arbeitgebern mit knappschaftlicher Betriebsnummer (980... / 098...) gelten andere Knappschaftsbetriebs-
nummern.
In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Knappschaft. (02/2008)

Zentrale Betriebsnummernstelle

Betriebsnummern für Arbeitgeber werden ab 01.01.2008 bundesweit zentral vergeben. Zuständig ist der neu eingerichtete Betriebsnummern-Service (BNS) in Saarbrücken.
Von diesem Zeitpunkt an sind außerdem die Arbeitgeber verpflichtet, Änderungen der Betriebsdaten unverzüglich dem BNS mitzuteilen (§ 5 Abs. 5 DEÜV).
Bundesagentur für Arbeit (Suchwort "BNS") (12/2007)

Steuer-ID mit Verspätung

Die Einführung der neuen, für jeden Bundesbürger lebenslang gültigen Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) verzögert sich. Nachdem die Einführung bereits einmal auf Anfang 2008 verschoben worden war, wird auch dieser Termin nicht mehr zu halten sein. Dies hat, einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge, unter anderem technische Gründe. (11/2007)

Lohnabrechnung 2008

Der Jahreswechsel nähert sich und bringt vor allem in der Lohnabrechnung einige besondere Aufgaben sowie gesetzliche Änderungen mit sich. Zu den Änderungen ab 2008 gehört etwa die Gleichstellung von Krankentagegeld aus der privaten KV mit dem Krankengeld aus der gesetzlichen KV. Dann ist auch für privat Versicherte die Angabe der Nettosozialleistung (Krankentagegeld) ab Beginn der Fehlzeit erforderlich.
Mehr zu den Änderungen 2008 demnächst an dieser Stelle. Anwender des XBA Personalwesens erhalten in den nächsten Wochen detaillierte Informationen zum Ablauf des Jahreswechsels. (10/2007)

Publikationspflicht Jahresabschluss

Nach dem ab 01.01.2007 geltenden EHUG sind unter anderem alle Kapitalgesellschaften verpflichtet, Jahresabschlüsse im elektronischen Bundesanzeiger zu veröffentlichen.
Dies gilt für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2005 beginnen. Die - kosten-pflichtige - Veröffentlichung muss spätestens 12 Monate nach dem Abschluss erfolgen, das heißt, für ein Geschäftsjahr, das am 31.12.2006 endete, bis zum 31.12.2007. Welche Dokumente veröffentlicht werden müssen, hängt von der Größe des Unternehmens ab. Nähere Angaben zu Umfang und Verfahren der Übermittlung finden Sie im Internet unter https://publikations-serviceplattform.de
Anwender des XBA Rechnungswesens können die Bilanz aus der Zeilenansicht direkt an Excel übergeben und die Excel-Datei an den Bundesanzeiger übermitteln. (10/2007)

UVA-/LStA Wechsel der Meldefrequenz

Ändert sich die Meldefrequenz für UVA und LStA von monatlich auf vierteljährlich, so gilt dies erst zum nächsten Quartal, falls im laufenden Quartal bereits Meldungen übermittelt wurden.
Die weiteren Meldungen des laufenden Quartals werden monatlich abgegeben, erst mit dem nächsten Quartal wird auf die neue Meldefrequenz umgestellt. Diese Vorgehensweise entspricht laut Informationen aus einem ELSTER-Forum der Absicht der Steuerverwaltung. (09/20007)

LSt-Jahresausgleich

Nach dem vom Bundeskabinett beschlossenen Jahressteuergesetz 2008 wird der Lohnsteuer-Jahresausgleich durch den Arbeitgeber entfallen. Diese Änderung könnte bereits für das Jahr 2008 wirksam werden. Die Anzahl Ausschlussgründe, der Aufwand in der Lohnabrechnung für den Arbeitgeber und die durchschnittlich geringen Erstattungsbeträge sind Argumente für diese Änderung. (09/20007)

Jahressteuergesetz 2008

Das Bundeskabinett hat am 08.08.2007 den Entwurf zum Jahressteuergesetz 2008 beschlossen. Einige der darin enthaltenen, weitreichenden Änderungen werden voraussichtlich jedoch erst später umgesetzt. Dies gilt etwa für die Abschaffung der Lohnsteuerkarte auf Papier (bis 2011) und für die Einführung eines Anteilsverfahrens zur Aufteilung der Lohnsteuer bei Ehegatten (2009).
Information der Bundesregierung (08/2007)

Update-Automatik

Aktualität zählt für betriebswirtschaftliche Software. Eine Update-Automatik aktualisiert die XBA-Anwendungen online, zum Beispiel nach gesetzlichen Änderungen. Genauso komfortabel werden auch Krankenkassendaten aktualisiert. (07/2007)

Aus Spiel wird Ernst

Das Internet hat seine Schattenseiten. Internet- und Rollenspielsucht gehören dazu. Obwohl die Zahl der Betroffenen explosionsartig steigt, werden diese Gefahren von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Obwohl es sich um Suchterkrankungen handelt, werden diese von den Krankenkassen nicht als solche anerkannt.
Eine Initiative betroffener Eltern schafft nun eine Lobby für Internetsüchtige. www.rollenspielsucht.de (06/2007)

   Seitenanfang    Kontakt   Sitemap   ImpressumXBA Software AG 2003-2008